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Asyl

Neckarsulm

Auch in Neckarsulm gibt es Menschen, die auf der Flucht Schlimmes erlebt haben und unsere Hilfe und Zuwendung brauchen. Unabhängig von allen Diskussionen um Asyl- missbrauch: Die Menschen sind jetzt hier. Sie können nicht kurzfristig nach Syrien, Irak etc. zurückkehren. Und es sind vor allem die Kinder, die am meisten darunter leiden.

 

 

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Schnupperwerkstätten für Flüchtlinge - wer macht mit?

 

Bisher haben Unterbringung, erste Orientierung in der neuen Umgebung, Deutschkurse, Kinderbetreuung incl. Kita/Schule, Sport, Begleitung bei Arztbesuchen etc. Vorrang. Nun soll zusätzlich der Einstieg in die Arbeitswelt/berufliche Qualifizierung angegangen werden.

 

Zu unterscheiden ist:

- Flüchtlinge mit vorhandenen Berufsqualifikationen. Ziel: An deutsche Standards heranführen, Abschlüsse anerkennen, Fortbildung, Fachsprachtraining >>> Ansprechpartner z.B. Agentur für Arbeit.

- Flüchtlinge mit geringen Qualifikationen/Sprachkenntnissen >>> D A R U M G E H T E S H I E R .

 

Der Idealfall wäre etwa so: Ein metallverarbeitender Betrieb hat eine Lehrwerkstatt, die Freitag-Nachmittags oder abends leer steht. Zufällig ist vor kurzem einer der besten Meister in den Ruhestand gegangen, der noch etwas Sinnvolles tun möchte – vielleicht zusammen mit ein paar Auszubildenden. Evtl. gibt es auch noch Mitarbeiter, die Arabisch oder Farsi sprechen. Der Betrieb würde Betriebsmittel etc. bereitzustellen für eine Metall-Schnupperwerkstatt. Einmal pro Woche 2 Stunden, zum Start mit ca. 12 Flüchtlingen. Zuerst Grundkenntnisse kennenlernen, kleine Werkstücke herstellen, vielleicht irgendwann gemeinsam etwas Sinnvolles bauen, z.B. eine Kinder-Schaukel für die Unterkunft. Gleiches lässt sich auf viele andere Branchen übertragen. Holz, Glas, Bau, Kfz, Computer, Blumen, Landwirtschaft, Weinbau...

 

Wenn der genannte Idealfall zu anspruchsvoll ist, dann könnte vielleicht e i n Betrieb den Raum zur Verfügung stellen, ein anderer die Fachkräfte, ein anderer die „Dolmetscher“, ein anderer das Material. Evtl. könnte man den Werkraum der Kath. Fachschule nutzen.

 

Eine andere Variante wäre eine Kunstwerkstatt. Töpfern, Malen, Holzbearbeitung... Der Kunstwerkraum der Kath. Fachschule für Sozialpädagogik würde evtl. dafür zur Verfügung stehen.

 

Wenn Sie bereit sind mitzumachen, melden Sie sich bitte!

 

Ansprechpartner: Thomas Diemer

 

Antwort bitte unter KONTAKT